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Mehr Chancengerechtigkeit durch ein flexibles Schulaustrittsalter



Bei Schuleintritt weisen Kinder Entwicklungsunterschiede von bis zu vier Jahren auf. Beim Schulaustritt sind es sechs Jahre.


Wäre es nicht fair und der Chancengerechtigkeit zuträglich, wenn der Zeitpunkt des Schulaustritts so gestaltet werden würde, dass alle Jugendlichen die Zeit erhalten würden, die sie benötigen, um ihre Potenziale, die in ihnen schlummern, in ihrer Zeit entfalten zu können?

Weshalb haben wir dies nicht so gemacht, zumal die Lebenserwartung der Menschen in den vergangenen Jahrzehnten um rund 15 Jahre gestiegen ist und es unzählige Beispiele von jungen Menschen gibt, die erst mit 18 oder 20 Jahren eine Berufslehre beginnen und danach in ihrem Beruf gut ankommen.


Zum Reflektieren:

  • Geht es an unserer Volksschule in erster Linie gar nicht darum, dass alle Lernenden ihre Potenziale ausschöpfen, weil das Generieren von Gewinnern und Verlierern für die Selektion und die weitere Berufskarriere wichtiger sind?

  • Wie könnte auf der Stufe Sek I jenseits von Jahrgangsklassenvorgaben besser individualisiert werden, so dass der Druck auf die Lernenden und die Lehrpersonen, mit wenig sinnhaften Lerninhalten die Freude am Lernen zu torpedieren, beendet werden könnte?

  • In wie fern verhindern standardisierte Jahrgangsklassentests auf Niveau Sek I die Möglichkeit den enormen Entwicklungsunterschieden gerecht zu werden und individualisierte Lernprozesse zu ermöglichen - Stichwort: Multicheck, Basic Check, Stellwerktest, Check S2/S3, Berufscheck, etc. und was könnte die Schule tun, um sich von diesem Testdiktat zu befreien?



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